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DGUV V3 Prüfungen

  • Autorenbild: Steven Borell
    Steven Borell
  • 10. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Warum DGUV V3 Prüfungen unverzichtbar sind – und worauf sich die DIN VDE 701/702 Messung stützt


Elektrische Anlagen und Geräte sind im Arbeitsalltag unverzichtbar – aber sie bergen auch Risiken. Genau hier setzt die DGUV Vorschrift 3 (DGUV V3) an: Sie verpflichtet Unternehmen, alle elektrischen Betriebsmittel regelmäßig prüfen zu lassen. Ziel ist es, Mitarbeiter, Kunden und Sachwerte vor elektrischen Gefahren wie Stromschlägen, Kurzschlüssen oder Bränden zu schützen.


Warum braucht man DGUV V3?


Die DGUV V3 ist kein „Kann“, sondern eine klare gesetzliche Pflicht für Arbeitgeber. Sie basiert auf dem Arbeitsschutzgesetz und der Betriebssicherheitsverordnung. Wer nicht prüft, riskiert:

  • Unfälle und Personenschäden

  • Stillstandzeiten durch defekte Geräte

  • Probleme mit Versicherungen im Schadensfall

  • rechtliche Konsequenzen

Regelmäßige Prüfungen schaffen Sicherheit, reduzieren Risiken und sichern den störungsfreien Betrieb – ein echter Mehrwert für jedes Unternehmen.


Grundlage der Prüfung: DIN VDE 0701 / 0702


Wenn ortsveränderliche elektrische Geräte geprüft werden, erfolgt dies nach den Normen DIN VDE 0701-0702. Diese legen exakt fest, wie geprüft wird und welche Grenzwerte gelten.

Die Normen regeln unter anderem:

  • Sichtprüfung auf Schäden

  • Messung des Schutzleiterwiderstands

  • Isolationsmessungen

  • Funktionsprüfungen

  • Prüfung des Berührungsschutzes

Damit stellen sie sicher, dass jedes Gerät technisch einwandfrei, sicher und normgerecht betrieben werden kann.


Kurz gesagt:


  • DGUV V3 = gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsprüfung für Unternehmen

  • VDE 0701 / 0702 = technische Normen, die festlegen, wie die Prüfung korrekt durchgeführt wird


Wer seine Geräte nach DGUV V3 prüfen lässt, handelt nicht nur gesetzeskonform – er investiert in Sicherheit, Zuverlässigkeit und den Schutz aller Beschäftigten.



 
 
 

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